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Forschungsgruppe 3D-HF-MID
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    Forschungsgruppe 3D-HF-MID

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    Forschungsgruppe 3D-HF-MID

    Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

    Bereichsnavigation: Teilprojekte
    • Teilprojekt 1 - Modellierung der HF-Eigenschaften von gedruckten Materialien und deren Oberflächen
    • Teilprojekt 2 - Dielektrische Materialien für Hochfrequenzanwendungen
    • Teilprojekt 3 - Hochleitfähige Komposite für die Herstellung von Schichten mit einstellbaren Leitfähigkeitsgradienten
    • Teilprojekt 4 - Online-Regelung des Aerosol-Jet-Druckprozesses durch Integration der Laser-Transmissions-Analyse
    • Teilprojekt 5 - Erforschung des Sintereinflusses auf die Makro- und Mikrogeometrie von 3D-HF-Strukturen
    • Teilprojekt 6 - Simulation und Optimierung des Aerosol-Jet Druck-Prozesses
    • Teilprojekt 7 - Lebensdauer-Modelle für gedruckte 3D-HF-Strukturen
    • Teilprojekt 8 - Konzeptionierung, Entwurf und messtechnische Verifizierung von 3D-funktionalen HF-Komponenten
    • Teilprojekt Z - Koordinierung

    Teilprojekt 5 – Erforschung des Sintereinflusses auf die Makro- und Mikrogeometrie von 3D-HF-Strukturen

    Teilprojekt 5 – Erforschung des Sintereinflusses auf die Makro- und Mikrogeometrie von 3D-HF-Strukturen

    Im Rahmen des Forschungsvorhabens werden der Einfluss der Sintermethode (insbesondere Konvektion, NIR, UV und Mikrowelle), der Sintertemperatur und der Sinterzeit bzw. des Energieeintrags auf die Veränderung der Materialstruktur, elektrischer und mechanischer Eigenschaften sowie der Makro- und Mikrogeometrie erforscht. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der erzielbaren Oberflächenqualität, da aufgrund der geringen Eindringtiefen bei hohen Frequenzen der Sintergrad im Inneren der Struktur von sekundärer Bedeutung ist.
    Des Weiteren wird die gezielte Ausnutzung einer partiellen Sinterung für weitere HF-Anwendungen wie der EMV-Schirmung untersucht. Im Rahmen empirischer Versuche wird ein Modell des
    Sinterverfahrens entwickelt, welches die resultierende Oberflächenrauheit in der Struktur näherungsweise bestimmt. Im Rahmen dieser Untersuchung soll die Abhängigkeit des Parameters
    von der Partikelgeometrie, der Substratrauheit, der Art des Energieeintrags, der theoretisch eingebrachten Energie, der Prozesszeit sowie prozessspezifischen Parametern wie dem Abstand
    zwischen Substrat und Energiequelle bei NIR-Sintern berücksichtigt werden.
    Die dabei auftretenden Zusammenhänge werden mittels geeigneter statistischer Versuchspläne bestimmt und die in entsprechenden Modellen erfasst. Aufbauend auf dem Prozessmodell werden anschließend Strukturen kontrolliert, partiell gesintert, um gezielte dämpfungswerte der HF-Strukturen zu erreichen. Die Integration in das Gesamtforschungsvorhaben ist in vereinfachter
    Form in folgender Abbildung dargestellt.

     

    Abbildung: Eingliederung von TP 5 in das Gesamtforschungsvorhaben

    Friedrich-Alexander-Universität
    Erlangen-Nürnberg

    Schlossplatz 4
    91054 Erlangen
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